Tagebuch: Wanderungen, Reisen und Veranstaltungen

Hier sehen Sie Bilder und Beschreibungen zu unseren Erlebnissen der vergangenen Tage.

 


25. Mai: Von Oberflockenbach nach Heiligkreuzsteinach
Dank an Gerda und Lothar Zahnleiter für diese schöne Wanderung!


11. Mai: Waldmichelbach

Die geplante 2-Tourenwanderung am 11. Mai wurde zu einer Tour zusammengelegt und zwar zur kleineren, von Affolterbach nach Waldmichelbach.

Vermutlich war die Wetterprognose schuld an der geringen Beteiligung.

Affolterbach empfing uns mit einem böigen frischen Wind, aber auch mit Sonnenschein.

Eine kurze Strecke ging es durch den Ort, dann wanderten wir den Hang hinauf durch Wiesen und Felder. Am Feldrain blühten wilde Stiefmütterchen und Akeleien. Am Himmel über uns nutzten fünf Milane den Wind für ihre Flugschauen.

Durch eine Mischung aus Sonnenschein und dunken Wolken lag das Ulfenbachtal in einen besonderen Licht, was sehr reizvoll war.

Es ging immer weiter durch offenes Gelände am Hang entlang auf Feldwegen mal leicht bergan, mal bergab. Wir durchquerten einen Milchbauernhof und kamen zum Weiler Hartenrod.

An einer leider verfallenen Dorfschenke vorbei ging es in Richtung Gadern und auf einer Höhe von 425 m bogen wir ab nach Waldmichelbach. Durch ein kurzes Waldstück ging es wieder ins Freie, mit stimmungsvollen Ausblicken, bei Sonnenschein mit Wolken, auf Aschbach, Waldmichelbach und die Windräder von Siedelsbrunn. Ein kleiner Umweg führte uns durch eine Wiese zurück zum geplanten Weg.

Bis hierher kamen wir noch ohne großen Regen durch, aber so kurz vor unserm Ziel erreichte uns noch ein heftiger Schauer. Nass und klamm ging es zur Einkehr in den Gasthof, aber nach einer Stunde war unsere Kleidung wieder trocken.

Der Regen ist aber auch ein Segen, Wald und Wiesen sind saftig grün und es macht Spaß zu wandern.

Vielen Dank an die Wanderführerin Helga Schröder.


1.-Mai-Wanderung zur Ruine Hirschburg

mit anschließender Einkehr beim Waldfest von DRK und Feuerwehr Hirschberg am Kehrrang


Kleiner-Odenwald/Kraichgau-Tour am 27. April 2019

 Unsere sogenannte Kleiner-Odenwald/Kraichgau-Tour begann in Neckarsteinach am S-Bahnhof.

Sechs Teilnehmer trotzten der schlechten Wettervorhersage und machten sich auf die Wanderschaft.

Über die Schleuse gelangten wir auf die gegenüberliegende Neckarseite mit Blick auf zwei der vier Burgen.

Auf einem schmalen, leicht ansteigenden Pfad ging es am Neckarhang entlang in Richtung Mückenloch, vorbei an Streuobstwiesen mit wunderschön blühenden Apfelbäumen und einem Tiergehege mit Pferd und Fohlen, einem Pony und Ziegen, das war ganz idyllisch.

Nach einem kurzen Anstieg verließen wir die Feldflur und näherten uns dem Waldrand mit Ausblick auf den Königstuhl und Mückenloch mit den Odenwaldhöhen im Hintergrund.

Durch den hellgrün belaubten Wald erreichten wir den Steinernen Tisch, der sich an einer großen Wegkreuzung bei einer Steinhütte befindet. Dieser Tisch wurde1851 errichtet als Denkmal und Ruhestätte für Wanderer. Hier wurde nur kurz gerastet, es war doch ziemlich kühl. Bisher hatten wir keinen Regenschirm benötigt, aber jetzt begann es hin und wieder leicht zu regnen.

Aus dem Wald ging es wieder hinunter ins offene Gelände, und auf einer kleinen Teerstraße mit blühenden Apfelbäumen am Wegesrand kamen wir nach Waldwimmersbach. Durch den Ort und die Ortswiesen wanderten wir anschließend auf dem Lobbachweg, einem Fußweg entlang des Bachlaufs, bis zu unserem Ziel Lobenfeld. Etwas früher als gedacht erreichten wir die Bushaltestelle zur Heimfahrt.

Es war eine schöne Wanderung trotz Regen.

Danke an die Wanderführer Helga Schröder und Winfried Schlusser!


Vor-Osterwanderung am 7. April 2019

Acht Wanderer machten sich auf den Weg zu der ca. 20 km langen Wanderung bei Sonnenschein und blauem Himmel. Start war am Hans-Thoma-Platz in Handschuhsheim.

An der Tiefburg vorbei ging es ständig steigend die malerische Mühltalstraße entlang bis zum Turnerbrunnen. Von hier durch das wildromantische Mühlbachtal mit einigen Brunnen am Wegesrand. In diesem Tal klapperten einst bis Ende 1800 noch sieben Mühlen. Heute ist es ein Naherholungsgebiet zum Entspannen und Genießen. In einer Hütte am Talende gab es eine kurze Rast, bevor es nochmals etwas steil bergauf ging bis zum höchsten Punkt für heute (ca. 460 m) zu den »Sieben Wegen«. Von hier gehen 7 Wege ab in alle Richtun­gen, auch zum Weißen Stein. Wir nahmen einen davon und wanderten jetzt weiter am Hohen Nistler vorbei in Richtung Dossenheim. Der Weg verlief teilweise auf dem Burgensteig, auf abwechslungs­reichen und kurvenreichen Wegen der Schauenburg entgegen, unserem Ziel zur Mittagsrast. Die Sicht ins Tal von der Burg zeigte sich nicht von ihrer besten Seite, man sah im Dunst eine Menge mit Plastikfolie bedeckte Felder.

Über Burgensteig, Blütenweg und Strahlenburg ging es dann hinab nach Schriesheim zu einem Erfrischungstrunk im Café am Markt. Nun dauerte es nur noch etwa 45 Minuten bis zur Alten Villa. Die Blütenpracht unterwegs nach Leutershausen war nochmals ein Highlight. Wir erreichten um 15 Uhr die Villa zu Kaffee und Kuchen. Die Tische waren wunderschön österlich dekoriert und einige Nichtwanderer waren auch bereits da. Vielen Dank an unsere Wanderführerin Frau Helga Schröder!

Parallel zur großen Wanderung wurde noch eine zweistündige Tour angeboten, die Walter Kühnle führte. Start war am Neuen Rathaus. Mit neun Wan­derern ging es am Marbacher Hof vorbei, durch die Zimmermanshohl zur Jägersruh mit dem schönen Ausblick in die Ebene. Weiter den Margarethenruh­weg zum OWK-Pavillon und zum Kehrrang. Zurück ging es dann über den Zinkenbergweg und den Burgunderweg in die Alte Villa. Danke an den Wanderführer.


Zweite Etappe der Blütenweg-Wanderung am 30. März 2019

Die Blütenwegwanderung des OWK Leutershausen am 30. März war sehr facettenreich. 15 Wanderer starteten in Hemsbach am Mühlweg bei herrlichem Sonnenschein. Es ging gleich bergauf zum Einstieg des Blütenweges. Der Abschnitt nördlich von Wein-heim war besonders schön mit ständig wechselndem Gelände, mit Weinhängen, kleinen Streuobstwiesen und Gärten, einem urwaldartigen Waldabschnitt und kleinen Schluchten. Dazwischen boten sich immer wieder schöne Ausblicke auf die Bergstraßenorte; die Fernsicht auf Vogesen und Pfälzer Berge verschwand jedoch leider im Dunst.  Ebenso abwechslungsreich gestaltete sich der Weg, von schmalen Pfaden bis zu asphaltierten Strecken. Es ging stetig bergauf und bergab mit einigen ebenen Abschnitten. Der letzte Anstieg war in Weinheim über den alten Friedhof St. Peter hinauf zur Burgruine Windeck, dabei waren 151 Stufen zu überwinden. Von der Burg aus ging es dann bergab in die Stadt ins "Woinemer Brauhaus" zu einem kühlen Bier und einer Mahlzeit. Alle Teilnehmer waren begeistert. Im nächsten Jahr folgt die dritte Etappe des Blütenwegs von Hemsbach nach Heppenheim.


Winterfeier am 20. Januar 2019 im Gasthaus "Zum Löwen"

Nach der Begrüßung der 1. Vorsitzenden Gisela Beer eröffnete die Gitarrenräuber Bänd von der Musikschule Schriesheim unter der Leitung von Herrn Schotsch unsere Winter- feier. Die  jungen Künstler begeisterten die anwesenden Wanderfreunde mit Stücken aus den 60er Jahren und durften sich über großen Applaus freuen. Nach einem von Ingrid Pfliegensdörfer vorgetragenen Gedicht über den "Doktor Wald", geschrieben vom Förster Helmut Dagenbach, stimmten die Mitglieder und Gäste das Lied  "Auf, du junger Wanders-mann" an - begleitet von der Gitarrenräuber Bänd -, bevor sie ein weiteres Mal ihr Unwesen trieb und danach mit ihrer "Beute" von dannen ziehen konnte. Für viel  Gelächter sorgte der Sketch "im Reisebüro", den Evi Pfefferle und Susanne Kehl mit viel Humor und Witz spielten. Eine anspruchsvolle, schwäbische! Rentnerin (Evi Pfefferle) ließ sich im Reisebüro über einen preiswerten und mit allem Komfort ausgestatteten Urlaub beraten. Zahllose Reiseziele wurden vorgeschlagen, jedoch konnte die Reisefachfrau (Susanne Kehl)  die Kundin nicht zufrieden-stellen. Das Ende vom Lied war, dass die Rentnerin das Reisebüro verließ und sich bei der Krankenkasse eine Kur verschreiben lassen wollte. Mit dem Lied "Wohlauf in Gottes schöne Welt" endete ein kurzweiliger Nachmittag.