Unsere Abschlusswanderung 2025 am 13. Dezember zur Saatschule


Wanderung zur Spatschlucht am 22. November:

Die letzte Tageswanderung für dieses Jahr unter der Leitung unseres Revierförsters Walter Pfefferle führte uns zur Spatschlucht.
Bei strahlendem Sonnenschein und frostiger Temperatur starteten die Wanderer am Landwehrhagener Platz. Über den Burgweg und den Staudenbachweg ging es zum Waldspielplatz und weiter hinauf auf dem Burgensteig zur Hirschburg und dem Schanzenköpfle.
Ab jetzt ging es immer bergab am Pavillon auf der Zins vorbei, weiter auf dem Burgensteig zum Hermannsgrund, einem nicht mehr begehbaren ehemaligen Silikatbergwerkstollen.
Kurz darauf verließen wir den Burgensteig und wanderten hinunter ins Weite Tal am Waldkindergarten vorbei zur Spatschlucht. Die Schlucht ist seit 1937 ein geologisch-kulturhistorisches Naturdenkmal. Sie entstand durch den übertägigen Abbau von Schwerspat. Durch die Schlucht ging es wieder zurück ins Weite Tal und zur Talstraße nach Schriesheim.
Auf dem katholischen Weihnachtsmarkt stärkten wir uns mit Kaffee und Kuchen. Danach ging es zurück nach Leutershausen auf ebenem Weg.
Es war ein sehr schöner Wandertag. Herzlichen Dank an den Wanderführer Walter Pfefferle!

4. Oktober: Rund um Reichelsheim

Unsere Rundwanderung von Reichelsheim über Beerfurth zum Burgberg und zurück über Bockenrod nach Reichelsheim, bot wunderschöne Ausblicke.

Von Reichelsheim aus wanderten wir bergauf zum Höhenweg nach Fränkisch Crumbach. Dort bogen wir ab und wanderten bergab um den Hasenbuckel herum nach Beerfurth.

In Beerfurth, einem Ortsteil von Reichelsheim, kauften wir im Hofladen leckeren Lebkuchen. Dann ging es in Richtung Burgberg über die Gersprenz steil bergan auf den Lehrpfad zum ehemaligen Eisenerzbergbau. Ein Zaun und ein Rindergatter, aufgrund der Schweinepest errichtet, versperrten uns den Weg. Das Gatter ließ sich nicht öffnen, so mussten wir darüber klettern, was nicht so einfach war mit den alten Knochen ...
Geiswiese
Geiswiese
Weiter ging es zur Geiswiese, wo 1884 der Grubenbetrieb wieder aufgenommen wurde. Wir kamen auch an einer alten Lore vorbei, mit Hinweistafel über den Arbeitsalltag unter Tage.
Wieder standen wir vor einem Gatter, welches sich aber leicht öffnen ließ. Nach einiger Zeit immer bergab erreichten wir Bockenrod, einen Ortsteil von Reichelsheim. Die letzten zwei Kilometer bis Reichelsheim verliefen eben.

27. September: Katzenbuckel


6. September: Schöllenbach

 

Unsere Wanderung von Schöllenbach nach Hesselbach und über Schloss Waldleinigen nach Schöllenbach zurück war eine sehr abwechslungsreiche Wanderung, bei traumhaftem Wetter.


20. August 2025: Ausflug zur Mehlinger Heide


26. Juli:

Eine Etappenwanderung auf dem Nibelungensteig

Am Bahnhof in Hetzbach (Oberzent) begann unsere Tour mit dem Ziel Hesseneck-Schöllenbach.
Angereist sind wir mit der Bahn und dem Bus.
Gleich zu Anfang kamen wir zu dem spektakulären  Bauwerk im Odenwald, dem Himbächel- Viadukt. Ein Viadukt, auf dem die Odenwaldbahn täglich zwischen Erbach und Eberbach verkehrt.
Danach ging es stetig bergauf durch den Wald, zeitweise mit steilen Abschnitten. Nach einiger Zeit erreichten wir das Ebersberger Felsenmeer, ein beeindruckende Naturdenkmal.  Riesige Sandsteinblöcke lagen da, zwischen den Bäumen
verstreut, übereinader gestapelt und verkeilt, mit Moos überzogen. Zwischen den Felsbrocken hindurch kletterten wir sehr steil den Berg hinauf auf die Bullauer Höhe. Der höchste Punkt war erreicht. Weiter ging es an der  Gebhardshütte vorbei, einst eine Wanderherberge, heute ein Haus für Yoga-Seminare. Ab jetzt begann der lange und leichte Abstieg nach Hesseneck-Schöllenbach. In Schöllenbach kamen wir an der Quellkirche vorbei. Es war einst ein bedeutender Wallfahrtsort. Die Quellkirche wurde im Jahre 1465 eingeweiht. Wie schon der Name sagt, entspringen zwei ergiebige Quellen unter dem  Altar. Mit dem Wasser wurden Augenleiden  und Frauenleiden behandelt. Es folgte noch ein letzter kurzer Anstieg zur Haltestelle der Odenwaldbahn, mit dieser fuhren wir bis nach Eberbach. In Eberbach dann weiter über Heidelberg nach Leutershausen. Eine Wanderung mit einigen Highlights.

RNZ 28. Mai 2025
RNZ 28. Mai 2025

24. Mai: Rund um Klein-Gumpen

Es war eine sehr schöne aussichtsreiche Wanderung rund um Klein-Gumpen. Immer wieder hatten wir herrliche Panoramablicke über Reichelsheim mit der Burg Reichenbach und den Orten Gumpen, Winterkasten und Laudenau.

Eine Wanderung, die es wert ist wiederholt zu werden.

Förster Lamperts Ruhe
Förster Lamperts Ruhe

30. April: Schönmattenwag – Korsika

Eine Wanderung mit einigen schönen Höhepunkten.

Von Unterschönmattenwag ("Schimmeldiwog") wanderten wir durch den Wald in einigen Kehren hinauf zum schön gelegenen Rastplatz auf der Höhe, der Förster Lamperts Ruhe.
Nach einer Pause ging es auf dem Höhenweg weiter in Richtung Bußkopf mit der Markierung Rotes Kreuz.
Unterwegs kamen wir an dem Schäferkreuz und dem Bildstock der Rockenmagd vorbei.
Hier trafen sie sich heimlich, der Schäfer und die Magd. Eines Tages wurden sie beide tot aufgefunden, Todesursache unbekannt.

Weiter führte der Weg uns zum Ausblick auf das Brombachtal. Ein sehr idyllisch gelegenes Tal.

Nun verließen wir den Höhenweg und wanderten wieder in Kehren bergab zu unserem Ziel, dem Anglerteich in Korsika, zum Forellenessen.
Auf dem Weg dorthin kamen wir an einer sehr verwitterten Stele, dem Bernhardskreuz, vorbei. Ca. 1500 Jahre alt. Einer Sage nach hat sich ein Musikant aus Schönmattenwag in ein Mädel aus Brombach verliebt und wurde deshalb ermordet.
Nach vierstündiger Wanderung kamen wir am Anglerteich in Korsika an.
Die Forellen waren hervorragend. Nach zwei Stunden Einkehr fuhren wir mit dem Bus zurück nach Waldmichelbach und weiter nach Weinheim. Ein schöner Tag ging zu Ende.

Pavillon Mathildenruhe
Pavillon Mathildenruhe

5. April:

Guldenklinger Höhe

Es war ein perfekter Tag zum Wandern. Sonne pur und angenehme Temperatur.

Von der Guldenklinger Höhe wanderten wir zum Rastplatz Jägerrast. Nach einer kleinen Pause ging es immer weiter bergauf, am Kesselberg vorbei und über Wiesenwege nach Schannenbach.
Nibelungensteig
Nibelungensteig
Von nun an ging es weiter auf dem Nibelungensteig. Am Pavillon Mathildenruhe mit dem Blick über den Odenwald wurde nochmals eine kleine Rast eingelegt. Danach nochmals etwas bergan zum Krehbergturm (Sendemast) und wir hatten die höchste Höhe an diesem Tag erreicht.
Beim Abstieg auf dem Nibelungensteig musste man sehr vorsichtig sein. Es war steil und steinig. Danach verließen wir den Steig und wanderten etwas gemäßigter bergab nach Schlierbach zum Restaurant "Römischer Kaiser". 
Es war eine abwechslungsreiche und sehr schöne Wanderung.

29. März:

Von Leutershausen nach Oberflockenbach

Am 29. März wanderten wir von Leutershausen aus zunächst auf dem Blütenweg durch Groß-, Hohen- und Lützelsachsen, dann in östlicher Richtung über den Goldkopf mit wunderbarer Aussicht auf die beiden Weinheimer Burgen zum Kalten Herrgott, einer Höhe oberhalb von Kunzenbach auf der einen und Ritschweier auf der anderen Seite. Es folgte ein letzter Anstieg bis zum Sportplatz von Oberflockenbach. Dort stärkten wir uns in der "Futterkrippe", wo wir üppig bewirtet wurden.

Die abwechslungsreiche Landschaft, blühende Natur und der allgegenwärtige Gesang der Vögel bescherten uns einen wunderschönen Frühlingstag und ließen uns das etwas kühle Wetter bei leicht bedecktem Himmel vergessen. Immerhin regnete es nicht.

Dank an Gisela Beer für die Idee zu dieser Wanderung!


1. März: Rund um Wilhelmsfeld

Diese Wanderung rund um Wilhelmsfeld führte vom Schriesheimer Hof hinauf auf den Schriesheimer Kopf (530m hoch) mit dem Teltschikturm. Vorher kamen wir am Hirschkäfermeiler vorbei. So ein Meiler wird auch im Hirschberger Wald entstehen.

Am Turm angekommen, stiegen zwei Wanderer die 192 Stufen hinauf auf die Aussichtsplattform. Aber die Sicht war an diesem Tag nicht besonders. Weiter ging es an der Grillhütte vorbei zum Pavillon Sitzbuche, dem Prinzensitz und der Lindenhütte. 
Nach einer kurzen Wegstrecke erreichten wir den sog. Kleinen Philosophenweg. Dieser führte uns oberhalb der Häuser von Wilhelmfeld entlang zum Café Junghans, mit herrlichen Ausblick auf ganz Wilhelmsfeld. Nach dem Genuss von Kaffee und Kuchen fuhren wir mit dem Bus zurück.
Aus der Geschichte: Im April 1885 kam Ihre Majestät Kaiserin Elisabeth mit ihrer Tochter auf einer Fußtour von Heidelberg nach Wilhelmsfeld. Zum Andenken an diesen Besuch gibt es einen "Sissi-Stein" am Anfang des Kleinen Philosophenwegs.